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So haben wir uns seit 2001 entwickelt und verändert

Ernst-Litfaß-Schule – Das Oberstufenzentrum für Druck- und Medientechnik

 

So haben wir uns entwickelt und verändert: 

1983      OSZ Drucktechnik - Schulleiter Herr Kaufmann

1993      OStD Kaufmann geht in den Ruhestand – Schule wird Gallisches Dorf im Norden und lehnt bis 2000 drei mal alle Nachfolgebewerber ab – die Schule wird 9 Jahre kommissarisch geleitet

2001      im Januar: Personalratsvorsitzender Pit Rulff wird aus drei Bewerbern mit 88% Unterstützung vom Kollegium benannt und von Schulsenator Böger ernannt.

2001      im Mai: erster Schulentwicklungstag im Centre Bagatelle – Aufbruchstimmung - Eine Schule macht sich auf den Weg. Eine erste Steuerungsgruppe zur Schulentwicklung bildet sich.

2001      im Juni: Der neue Ausbildungsberuf Mediengestalter boomt. Es fehlen 13 Lehrkräfte. Schüler starten eine Werbekampagne für Quereinsteiger: „ready to teach“. Es gehen über 200 Bewerbungen ein.  In eigener Verantwortung  werden für die Neueinstellungen die  Auswahlverfahren durchgeführt. Mangels Laufbahnbewerber sind alle ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber LovLs (Lehrkräfte ohne volle Lehrbefähigung).

2002      erfolgreiche Bewerbung für den ersten PKB-Versuch mit 7 freiwilligen Berliner Schulen

2002      Beginn der Kooperation mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der HU-Berlin. Erste wissenschaftliche Befragung zum Leitungshandeln der Schulleitung und zu den Arbeitsbedingungen

2003      Kollegium beschließt mit fast 90% die Teilnahme am Modellvorhaben eigenverantwortliche  Schule  (MeS): mit diesem Prozess bekommt die Entwicklung der ELSe eine neue Dynamik

2003      Die KollegInnen der vollschulischen Bildungsgänge beschließen eine Teilnahme am Projekt PSE – Pädagogische Schulentwicklung. Mehr als 30 KollegInnen rüsten methodisch-didaktisch auf. Wir haben das Konzept für uns modifiziert: + machen seitdem 2x/Jahr Trainingstage in ALLEN Bildungsgängen.

2003      Die Druckmaschinen sind nach 20 Jahren veraltet. Berlin hat kein Geld für Ersatzinvestitionen.  Durch einen Kooperationsvertrag mit der HEIDELBERG AG gelingt es, neue Druckmaschinen im Wert von 750.000,- € für acht Jahre zu leihen.

2003      Die Schule bestimmt ihre vier Leitziele: Fachkompetenz – Eigenverantwortung – Teamorientierung und Nachhaltigkeit. Die erste Steuerungsgruppe zur Schulentwicklung nimmt die Arbeit zur Schulentwicklung und zum Schulprogramm auf.

2003      Schulleiter Pit Rulff gründet mit anderen Schulleitern den Interessenverband der Berliner berufsbildenden Schulleitungen BBB

2004      nach zähen Verhandlungen genehmigt die Schulverwaltung der Schule im Rahmen von MeS die Einrichtung der ersten Berliner Studiendirektorenstelle „Schulentwicklung und Unterrichtsqualität“

2004      Geo-Assistenten werden genehmigt (MES)

2004      Start des Netzwerkes Schülerbefragung zur Unterrichtsqualität auf Initiative des OSZ Druck- und Medientechnik auf Basis der Bayrischen Ditton-Studie. Am Netzwerk beteiligen sich bis heute 30 Schulen mit durchschnittlich 30.000 Fragebögen. Gemeinsam mit der HU wird diese Befragung bis heute ergänzt und weiterentwickelt.

2005      Verabschiedung des ersten Schulprogramms durch Gesamt- und Schulkonferenz. Genehmigung durch die Schulverwaltung im Oktober 2005 durch Fristablauf.

2006      Gute Schulen haben einen Namen – unsere heißt jetzt Ernst-Litfaß-Schule. Das wird gefeiert. Neuer Kooperationspartner ist die VVR-Berek und in der Folge die DRAUSSENWERBER / Wall AG

2006      Einrichtung einer Fachleitungsstelle für Schulprojekte und Europäische Kompetenzen

2006 – 2008        Stiftung Brandenburger Tor: Tandem mit der Bettina-von-Arnim-Schule, Schwerpunkt Binnendifferenzierung - Individualisierung

2007      Freiwillige Meldung zum ersten Schulinspektion: Die Inspektoren staunen und schütten A’s aus.

2008      Veränderungsdruck und –tempo führen zu personelle Veränderungen: Beide AbteilungsleiterInnen und der stv. Schulleiter sind nach den Sommerferien nicht mehr an Bord. Die vierzigjährigen übernehmen Verantwortung.

2008      Gemeinsame Schulfeier mit der Emil-Fischer-Schule zum 25. Jubiläum des OSZ-Standortes

2008      Abschluss des Modellvorhabens MeS und Verankerung wichtiger Elemente in einer Zielvereinbarung mit der Schulverwaltung. Sie gelten bis heute. Zum Beispiel die 3-Litfaß-Tage zum Ende der Sommerferien mit Freizeitausgleich im Schuljahr.

2008      Einrichtung einer Studiendirektorenstelle für Schulprojekte und Europäische Kompetenzen: über 120 Schülerinnen und Schüler der Schule nehmen an Europaprojekten teil

2008      Beide Abteilungen der Schule bilden eigene Steuerungsgruppen zur Abteilungsentwicklung. Sie tagen 14-tägig im Wechsel

2008      Schuldistanz und pädagogische Herausforderungen rücken in den Mittelpunkt: Lernzeitkonzept

2008      Neuordnung des Berufsbildes Mediengestalter: Vergleichende Arbeiten sichern allen die gleiche Unterrichtsqualität im 1.+2. Lehrjahr

2008 -2010          Die Konjunkturpakete I und II bescheren uns Innen eine neue Farbkombination und eine IT-Verkabelung. Die Lernbedingungen leiden in der Bauphase ebenso wie die Nerven der Schulleitung

2009      Verabschiedung und Abgabe des ersten Evaluationsberichtes der Schule

2009      Einrichtung des neuen Bildungsganges Assistent für Medientechnik

2009      Bildungsgangskoordinatorinnen BQ + DQ sichern die pädagogische Arbeit

2009      Der Schulausschuss des  Berliner Abgeordnetenhauses tagt in der ELSe

2010      Einrichtung der Staatlichen Techniker Schule für Medientechnik

2010      Ein Lehrerinnen-Team setzt das SOL-Konzept im dualen Bereich in 4 Klassen um

2011      Einrichtung des beruflichen Gymnasiums in Kooperation mit der Emil-Fischer-Schule mit dem beruflichen Fach „Gestaltungs- und Medientechnik“

2011      Verhandlungen mit der Schulverwaltung zum Schulentwicklungsplan 2013 bis 2018 sichern  den  Standort Cyclopstraße und 800 Schülerplätze

2011      Kooperationsverträge mit alle 12 Reinickendorfer Integrierten Sekundarschule ISS und 6 weiteren in ganz Berlin.

2011      Das überarbeitete Schulprogramm geht „online“: Lernen steht im Mittelpunkt, Leitmotive bleiben Teamorientierung, Eigenverantwortung, Fachkompetenz + Nachhaltigkeit

2012      Schwerpunktprojekt der ganzen Schule: „800“ Schülerplätze ab 1.8.2013 besetzen

2012      Zweite Schulinspektion – Die Inspektoren staunen erneut – die hervorragenden Ergebnisse bestätigen unsere Entwicklung  der vergangenen fünf Jahre.

2012      über das Portal Stayfriends stehen wir mit über 1.300 Ehemaligen in Kontakt. Der älteste Absolvent 1949 ging auf die Gutenbergschule (1947 – 1983)

2012      Berliner  und Europa-Umweltschule

2013      Kooperationen mit neun Europäischen Bildungsinstitutionen. Über 150 Schülerinnen und Schüler der Schule nehmen jährlich an Europaprojekten teil

2013      Berliner Umweltschule

2013      wir nähern uns den 800 Schülerplätzen an

2013      Das OSZ Druck- und Medientechnik traut sich - über die 30  - und feiert das am Freitag, den 13.09.2013 und 13:00 Uhr. mit über 300 Gästen und allen SchülerInnen

2013      Gründung des „IGEL“: Interessengesellschaft Ernst-Litfaß-Schule als Antwort auf und Unterstützung  für die geplante Umtstrukturierung der Oberstufenzentren zu Kompetenzzentren

2014      Kooperationen mit elf Europäischen Bildungsinstitutionen. Über 220 Schülerinnen und Schüler der Schule nehmen jährlich an Europaprojekten teil

2014      800 Schülerplätze werden mit 1380 SchülerInnen besetzt

2014      Technologieinvestitionen von über 280T € werden zügig umgesetzt

2014      Kooperation mit der Breuningerstiftung und Prof. Schley. Start des Fortbildungsprojektes „Souverän führen im Unterricht“.

2014      Kooperation mit der Jean-Krämer-ISS im Projekt der Stiftung Brandenburger Tor

2014      Unser erster Abiturientenjahrgang hat schließt die Prüfung erfolgreich ab

2014      unser erster Staatlich geprüfter Technikerlehrgang schließt die Prüfung erfolgreich ab

2015      Unter den besten 50 Deutschen Schulen: erfolgreiche erste Bewerbung zum Deutschen Schulpreis

2015      Unser Netzwerk „Schülerbefragung zur Unterrichtsqualität“ feiert das 10. Jubiläum

2015      Berliner  und Europa-Umweltschule

2015      Technologieinvestitionen von über 200T € werden unterschriftsreif auf den Weg gebracht

2015      Nach über 14 Jahren als Schulleiter und 40 Dienstjahren in und für die Berliner Berufsschule feiert Pit Rulff seinen letzten Schultag an seinem 65. Geburtstag. Am selben Tag:

2015      Urkunden- und Amtsübergabe an den neuen Schulleiter Mike Förster durch Staatssekretär Mark Rackles. Die Fünfzigjährigen übernehmen jetzt die volle Verantwortung

Darauf sind wir auch 2015 besonders stolz:

·         Über 85% aller Schülerinnen und Schüler, die bei uns starten, erreichen ihre Bildungsziele à 1+

·         Wir lassen niemanden zurück – wir integrieren alle Bildungsstufen, machen sie für unsere Schülerinnen und Schüler  durchlässig und verbinden in einmaliger Weise berufliche und allgemeine Bildung.

·         Auch 2014-15 gab  keinen Gewaltvorfall und keinen rassistischen Vorfall

·         Unsere Schüler und Schülerinnen haben eine Schülervertretung gebildet

·         Unsere Eltern haben eine Elternvertretung gebildet

·         Die Nachfrage nach unseren vollschulischen Angeboten übersteigt unser Platzangebot deutlich

·         Attraktive Arbeitsbedingungen, Personalentwicklung und der Ruf der Schule ermöglichen uns eine Personalauswahl und -ausstattung auch in Mangelfächern

·         Bundes- und Landessieger in vielen Wettbewerben für Auszubildende

·         Über 200 Schülerinnen und Schüler der Schule nehmen jährlich an Europaprojekten teil

·         Über 60% Angestellte und über 40%  Lehrkräfte ohne volle Lehrbefähigung erbringen diese Leistungen

·         Der Anteil der weiblichen Lehrkräfte übersteig t die 50%

·         Die Fortbildungsquote der MitarbeiterInnen liegt im Durchschnitt weiterhin bei über 7 Tagen

·         Seit 10 Jahren startet das ganze Kollegium gemeinsam drei Litfaß-Arbeitstage vor Schulbeginn

·         Das Wirken unseres Namensgebers  ist für uns Programm

·         Schulleitung im Team – jährliche Klausurtagungen

·         erweiterte Schulleitung (25) – jährliche Klaussurtagungen

·         vier Pädagogische- + vier Schulentwicklungs-Nachmittage

·         27 Inhousefortbildungen für MitarbeiterInnen und auch SchülerInnen

·         Wir leben unser Motto und setzen es um: „Lernen steht im Mittelpunkt“ + „Erfolg kommt von hier“ 

·         und irgendetwas habe wir bestimmt vergessen…….